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Kosten für Bau, Miete und IT: Das ist die Rechnung für die Kotti-Wache der Berliner Polizei

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Im Februar will Innensenatorin Spranger die umstrittene Polizeiwache am Kottbusser Tor eröffnen. 4,2 Millionen Euro soll das Prestigeprojekt kosten. Für  die Kotti-Wache der Berliner Polizei liegen nun konkrete Kosten vor. Für Bau und „Herrichtung des Mietbereichs“ sind die Ausgaben erneut gestiegen – von im September veranschlagten 3,2 Millionen Euro auf nun 3,5 Millionen Euro. Das geht aus Vorlagen der Senatsinnenverwaltung an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hervor. Die Gesamtausgaben sind seit einigen Monaten aber gleichbleibend auf 4,2 Millionen Euro taxiert.  Nachdem im Haushalt zunächst Kosten von 250.000 Euro vorgesehen waren, im Frühjahr dann erst 2,5 Millionen und schließlich bis zu 3,75 Millionen Euro genannt wurden, ist nun die Vier-Millionen-Marke gerissen. Wie aus einem Papier der Senatsinnenverwaltung für das Abgeordnetenhaus vom September hervorgeht, wird mit bis zu 4,2 Millionen Euro gerechnet. In der neuesten Vorlage vom 11. November wird...

Keine Einigung im Streit Artemis Razzia

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Im Streit um Schadenersatz nach einer Razzia im Berliner Großbordell „Artemis“ hat das Kammergericht das letzte Wort. Das Land Berlin hat einem Vergleichsvorschlag nicht zugestimmt, wie Kläger und Senatsjustizverwaltung am Mittwoch übereinstimmend mitteilten. Das Gericht hatte dem Land bis zum 22. November Zeit gegeben zu überlegen, ob nach langen Verhandlungen doch noch eine Einigung möglich ist. Nachdem es keine gütliche Einigung gibt, wird die zuständige Zivilkammer nun nach Gerichtsangaben am 20. Dezember ihre Entscheidung verkünden. Zuvor hatte die „B.Z.“ berichtet. Berlin (dpa/bb). Im Streit um Schadenersatz nach einer Razzia im Berliner Großbordell „Artemis“ hat das Kammergericht das letzte Wort. Das Land Berlin hat einem Vergleichsvorschlag nicht zugestimmt, wie Kläger und Senatsjustizverwaltung am Mittwoch übereinstimmend mitteilten. Das Gericht hatte dem Land bis zum 22. November Zeit gegeben zu überlegen, ob nach langen Verhandlungen doch noch eine Einigung mögli...

Schläger in Unterhose prügelt in Hostel-Lobby auf zwei Männer ein

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Am Mittwochmorgen nahmen Polizisten in Alt-Hohenschönhausen einen nur mit Unterhose bekleideten Mann fest, der zwei andere Männer angegriffen und verletzt haben soll. Laut Polizei soll der 29-Jährige um kurz nach 4 Uhr in einer Lobby eines Hostels in der Genslerstraße auf einen ihm unbekannten 48-Jährigen eingeschlagen haben. Dieser erlitt dadurch Verletzungen im Gesicht. Anschließend soll der mutmaßliche Schläger einen weiteren, ihm ebenfalls unbekannten, Mann im Alter von 31-Jahren geschlagen haben. Auch er erlitt dadurch Verletzungen am Kopf. Dann soll der Mann die Lobby zunächst verlassen, anschließend aber zurückgekehrt sein. Diesmal soll er den 31-Jährigen gewürgt haben, woraufhin dieser eine Bierflasche genommen und den 29-Jährigen damit geschlagen haben soll. Zwei Zeugen sollen dann dem 31-Jährigen zu Hilfe gekommen sein. Zwischenzeitlich alarmierte Polizisten nahmen den nur mit einer Unterhose bekleideten 29-Jährigen fest. Er erlitt durch die Bierflasche eine Platz...

Spranger schockt mit Taser-Kauf

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Noch vor der Evaluation des Testlaufs verspricht die Innensenatorin der Polizei, 300 neue Taser anzuschaffen. Auch die Koalitionspartner übergeht sie. In der im Oktober vorgestellten Rassismusstudie zur Berliner Polizei wird die sarkastische Bemerkung eines Polizeibeamten beschrieben: Angesichts eines vermeintlichen Drogendealers, den man „etwas gesprächiger“ machen müsse, fragt er seine Kolleg:innen, warum sie denn nicht den „Translator“ benutzen würden. Gemeint ist eine auf dem Tisch liegende Elektroschockpistole. Die in Fachkreisen auch als „Taser“ bekannte Waffe, die elektrisch geladene Pfeile über eine Distanz von bis zu sechs Metern abschießen kann, ist höchst umstritten. Die Polizei und ihre Gewerkschaften werden nicht müde, ihre grundsätzliche Ausstattung mit den Geräten zu fordern. Viele andere, darunter Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, sehen die Gefahr, dass die Waffe die Einsatzschwelle verringert, und halten sie für hochgefährlich. Erst im...

Corona Hilfen Betrug - Razzia in Berlin gegen Islamisten

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Razzia am Dienstagmorgen in Berlin! Die Polizei geht B.Z.-Informationen zufolge gerade gegen Islamisten vor in Zusammenhang mit Betrug bei beantragten Corona-Hilfen vor. Der Vorwurf lautet Subventionsbetrug. In Berlin werden 59 Objekte durchsucht, unter anderem in Wedding. Es soll sich bei den Durchsuchungen jedoch um einen bundesweiten Einsatz handeln. Ein weiterer Schwerpunkt der Durchsuchungen soll Nordrhein-Westfalen sein.

Blaulicht Report Berlin Marzahn Hellersdorf 21.11.22

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Schlafender Reisender in S-Bahn bestohlen Berlin (Marzahn-Hellersdorf) (ots) - Samstagmorgen nahmen Bundespolizisten zwei Männer vorläufig fest, die einem schlafenden Fahrgast in einer S-Bahn der Linie S7 zuvor das Mobiltelefon entwendeten. Gegen 04:30 Uhr bemerkten Zivilkräfte der Bundespolizei zwei Männer, die sich während der Fahrt zwischen den S-Bahnhöfen Mehrower Allee und Ahrensfelde einem schlafenden Reisenden näherten. Kurz darauf entwendete das Duo dem Mann dessen Mobiltelefon aus der Hand. Die Einsatzkräfte nahmen die beiden moldauischen Staatsangehörigen noch im Zug vorläufig fest. Das gestohlene Handy fanden die Einsatzkräfte bei einem der beiden Männer in der Unterhose. Der augenscheinlich alkoholisierte 40-jährige Geschädigte erhielt sein Handy noch vor Ort zurück, nachdem ihn die Beamten geweckt hatten. Den Diebstahl hatte er nicht bemerkt. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts des besonders schweren Diebstahls gegen die beiden bereits einschlägi...

20-Jähriger randaliert in Linienbus – ein Polizist schwer verletzt

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Berlin-Spandau. Zu einem Polizeieinsatz in einem Linienbus, bei dem ein Beamter schwer am Kopf verletzt wurde, kam es in der vergangenen Nacht in Spandau. Ein 48-jähriger Busfahrer der Linie 137 alarmierte gegen 22.45 Uhr die Polizei zur Haltestelle in der Carl-Schurz-Straße, nachdem er von einem Fahrgast beleidigt worden war. Als eine Streifenbesatzung eintraf, attackierte der 20-Jährige die Polizeikräfte mit Faustschlägen gegen deren Köpfe. Auch nachdem der Aggressor überwältigt, zu Boden gebracht und gefesselt worden war, leistete er weiter Widerstand. Er kam anschließend für eine erkennungsdienstliche Behandlung in einen Polizeigewahrsam und wurde danach auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen Beleidigung, tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Ein angegriffener Beamter kam mit dem Verdacht einer Hirnblutung zur stationären Behandlung in eine Klinik. Drei weitere Einsatzkräfte erlitten leichte Verletzungen und wurden ambul...

Polizei Berlin bittet um Mithilfe Michael Schuhmacher gesucht

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Berlin - Seit Samstagnachmittag (13.30 Uhr) wird in Berlin der 49-jährige Michael Schuhmacher aus Oranienburg vermisst. Der 49-Jährige war mit einer Gruppe und einem Betreuer am vergangenen Samstag in Berlin unterwegs. Wie die Polizei mitteilte, entfernte sich Michael Schuhmacher gegen 13.30 Uhr in Berlin-Mitte am S-Bahnhof Hackescher Markt unbemerkt von der Gruppe und kehrte bislang nicht in seine Wohneinrichtung in Oranienburg zurück. Herr Schuhmacher hat multiple Behinderungen. Daher sei zu befürchten, dass er sich in einer Notlage befinden könnte. Herr Schuhmacher wird wie folgt beschrieben: 1,78 m bis 1,82 m groß schlanke Gestalt grüne Augen kurze, graue Haare zuletzt mit einer roten Jacke der Marke "Camp David" und einer schwarzen Mütze mit der Aufschrift "Berlin" bekleidet Die Polizei bittet um Mithilfe nach der Suche des vermissten 49-Jährigen und fragt, wer Michael Schuhmacher (49) seit Samstagnachmittag gesehen und Angaben zu seinem Aufenthalts...