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Wieder Autos in der Berliner Friedrichstraße erlaubt

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Mobilitätsverwaltung Sitzgelegenheiten, Bepflanzungen, Vitrinen und die Markierung eines Fahrradwegs von der Straße entfernt worden. Die Sperrung des Straßenabschnitts für den Autoverkehr ist ein heiß diskutiertes Politikum und hat viele Gegner wie Befürworter in der von SPD, Grünen und Linken regierten Hauptstadt. Mit der - zumindest vorübergehenden - Kehrtwende folgten der Senat und das Bezirksamt Mitte einem Beschluss des Verwaltungsgerichts, das die Sperrung am 24. Oktober für rechtswidrig erklärt hatte. Die unter anderem für Umwelt, Mobilität und Klimaschutz zuständige Senatorin Bettina Jarasch (Grüne) verzichtete auf eine Beschwerde gegen den Beschluss beim Oberverwaltungsgericht, machte aber deutlich, dass sie an ihren Plänen für eine autofreie Flaniermeile auf der Friedrichstraße an der Stelle festhält. Dazu läuft beim Bezirksamt ein Verfahren zur Umwidmung der Straße in eine Fußgängerzone, das bis Jahresende abgeschlossen sein soll. Dann werde der Autoverkehr auf D...

Tausend Haushalte in Berlin-Marzahn sind seit Dienstagmittag ohne Strom

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Mehrere Tausend Haushalte in Berlin-Marzahn sind seit Dienstagmittag ohne Strom. Eine erste Störung sei der Stromnetz Berlin gegen 11:45 Uhr im Bereich der Eichhorster Straße, der Rosendorfer Straße und der Märkischen Allee gemeldet worden, sagte Unternehmenssprecher Olaf Weidner dem rbb. Seit den Mittagsstunden waren rund 7.000 Haushalte im Bereich des Bahnhofs Ahrensfelde von einem Stromausfall betroffen. Mehrere unterirdische Kabel beschädigt Nach bisherigen Erkenntnissen seien Erdkabel bei unterirdischen Arbeiten eines Bauunternehmens beschädigt worden. Ungewiss sei, ob diese auf privatem oder öffentlichem Gelände stattfgefunden hätten. Auch um welche Arbeiten es sich handele, sei derzeit unbekannt. Nachdem die Stromversorgung für 2.000 Haushalte durch eine Umschaltung bereits nach wenigen Stunden wieder hergestellt werden konnte, mussten die übrigen betroffenen 5.000 Haushalte bis 16:30 Uhr darauf warten. Zunächst rechnete die Stromnetz Berlin damit, dass die Störung e...

Berliner Tafel: Grönemeyers Hilfe ist eine Supersache

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Die Vorsitzende der Berliner Tafel hat sich «überglücklich» über die Ankündigung des Sängers Herbert Grönemeyer (66) in der ZDF-Sendung «Wetten, dass..?» gezeigt, die Einrichtung mit einem hohen Betrag unterstützen zu wollen. «Das ist eine Supersache, wir freuen uns riesig», sagte Sabine Werth am Dienstag. Überraschend sei das Ganze allerdings nicht gekommen. «Wir hatten im Vorfeld schon mit dem Management gesprochen, deswegen wussten wir es schon vor der Sendung.» Davor habe es allerdings überhaupt keine Verbindung zwischen dem Sänger und der Berliner Tafel gegeben. Grönemeyer brachte die Hilfe bei der Show am Samstag als Wetteinsatz ins Spiel und blieb auch nach seinem Sieg dabei, dass er einen Monat lang alle Betriebs- und Unterhaltskosten für die Einrichtung übernehmen wolle. Dabei gehe es um einen Betrag in fünfstelliger Höhe, sagte Werth. Die genaue Summe stehe wahrscheinlich in einem Monat fest. «Wir wissen jetzt noch nicht, wie hoch die Energiekosten sein werden, di...

Kunden bleibt Zugriff auf Schließfächer verwehrt – Polizeieinsatz

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Etwa 40 Personen forderten am Montag den Zugang zu ihren Schließfächern. Zuvor hatten unerkannte Diebe Wertsachen geplündert – die Polizei rückte an. Nach einem Einbruch in mehrere Schließfächer in einem Tresorraum einer ehemaligen Privatbank versammelten sich am Montag um die 40 Inhaber der Schließfächer, um den Zugang zu ihnen zu fordern. Gegen elf Uhr riefen zwei Mitarbeitende der Bank dann die Beamten, weil die Stimmung aufgebracht gewesen sei, hieß es am Dienstag von der Polizei. Wie die "Bild" schreib, sei den Kunden der Zugriff auf ihre Schließfächer allerdings vom Betreiber verwehrt worden. Aus einem Gefühl der Bedrängung heraus wollten die Anrufer deswegen Einsatzkräfte der Polizei zum Schlichten der Situation dabei haben. Strafanzeigen wurden letztlich keine gestellt, auch verletzt wurde niemand. Berlin: Zahlreiche geplünderte Schließfächer Zuvor brachen am vergangenen Samstag bisher unerkannte Diebe in einen Tresorraum in Berlin-Charlottenburg ein, und ...

Gesetz auf den Weg gebracht. Berliner Senat besiegelt Verbeamtung von Lehrkräften

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Berliner Lehrerinnen und Lehrer werden künftig wieder verbeamtet. Darauf einigten sich die Mitglieder der rot-grün-roten Landesregierung in ihrer Sitzung am Dienstag. Damit setzt der Senat eines seiner wichtigsten und bereits in der Sondierungsphase der Koalition verabredeten Vorhaben um. Die Rückkehr zur Lehrerverbeamtung gilt als unausweichlich, wenn Berlin es auch nur ansatzweise schaffen will, den Unterricht abzusichern. Ein Drittel der Kollegien besteht bereits aus Quereinsteigern, etwa 1000 Stellen sind zurzeit nicht besetzt. Das sogenannte Artikelgesetz, über das nun der Senat berät, dient der rechtlichen Absicherung des Vorhabens. Es regelt Details zum Statuswechsel der Bestandslehrer, also der schon länger tätigen angestellten Lehrkräfte. Im Abgeordnetenhaus soll das Gesetz im Januar beschlossen werden, also noch vor der Wiederholungswahl am 12. Februar. Für Lehrerinnen und Lehrer, die aus alters- oder gesundheitlichen Gründen nicht verbeamtet werden können oder au...

24 Jahriger in Berlin von brutaler Gruppe niedergestochen

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In der Nacht zu Dienstag hat eine Gruppe von Männern drei andere Männer in Berlin-Weißensee überfallen und einen von ihnen schwer verletzt. Berlin - Eine Gruppe von Männern hat in der Nacht zu Dienstag drei andere Männer in Berlin-Weißensee überfallen und einen von ihnen mit Messerstichen und Schlägen schwer verletzt. Ein Auto hielt gegen 23.20 Uhr in der Gustav-Adolf-Straße neben den drei Männern, wie die Polizei mitteilte. Die drei Täter sprangen heraus, zwei der Männer auf der Straße flohen, dem dritten gelang das nicht. Der 24-Jährige erlitt eine Stichverletzung am Oberkörper, Schnittverletzungen an den Armen und schwere Gesichtsverletzungen. Der Schwerverletzte wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr soll nach Polizeiangaben nicht bestehen. Die Angreifer flüchteten anschließend mit dem Auto Richtung Rennbahnstraße.

Wirtschaft rechnet mit Berliner Senat ab

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VBKI-Präsident Markus Voigt: Die Mitglieder des Wirtschaftsclubs stellten dem Senat in einer Umfrage ein schlechtes Zeugnis aus. Bei einer Umfrage des Wirtschaftsclubs VBKI kommt der jetzige Senat nicht gut weg: Fast die Hälfte der Firmenlenker würde CDU wählen. Berlin. Ginge es nach den Mitgliedern des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) könnten CDU und FDP nach der Wiederholungswahl im kommenden Februar ein bequemes Zweierbündnis schmieden. Laut einer aktuellen Umfrage würden gut 44 Prozent der Unternehmen die Christdemokraten wählen, die FDP käme auf für die Liberalen sagenhafte 23 Prozent. Berlins amtierender Senat kommt in der Mitgliederbefragung des VBKI hingegen nicht gut weg. Lediglich ein Viertel der gut 1000 befragten Firmenlenker würde seine Stimme der aktuellen Berliner Koalition geben: die SPD erhielte gut zwölf Prozent, die Grünen gut elf Prozent und die Linke etwa ein Prozent der Stimmen. Der VBKI selbst sieht in dem Stimmungsbild eine Abrech...